Ab 18 Jahren spielst du hier nur zum Vergnügen, und Einzahlungs-, Verlust- und Sitzungszeitlimits, Selbstsperre sowie Auszeit findest du in jedem Konto.
Hier siehst du, ab welchem Alter du spielst, wer die Lizenz vergibt und wo du Hilfe findest.
Jedes Konto bringt dieselben fünf Werkzeuge mit, du musst sie nur einmal einschalten.
Die Sorge, dass eine Änderung kompliziert ist, löst sich im Konto in wenigen Klicks.
Nach ein paar Abenden am Automaten fällt der Blick auf den Kontostand schwer. Wer die Zeichen früh erkennt, kann handeln, bevor der Druck wächst: Eine Verlustgrenze oder eine kurze Auszeit im Konto ist der erste Schritt.
Beim Blick auf den letzten Monat kommen dir vielleicht einige dieser Punkte bekannt vor.
Diese Wege lohnen sich, sobald du das Gefühl hast, allein nicht mehr weiterzukommen.
Altersprüfung vor dem ersten Spiel. Bei der Anmeldung prüft der Anbieter dein Alter, denn spielen darfst du erst ab 18 Jahren. Vor der ersten Auszahlung verlangt das Team einen Personalausweis oder Reisepass.
Sperrfilter einrichten. Am Familienrechner lohnt sich eine Sperrsoftware, die Glücksspielseiten auf dem Gerät blockiert. Richte sie ein, bevor das erste Konto im Haushalt entsteht, und installiere sie auch auf dem Handy.
Rede ruhig und offen. Am Abend nach einem Streit hilft ein ruhiges Gespräch ohne Vorwürfe oft mehr als jede Kontrolle. Bei der Telefonberatung von Spielen ohne Sucht bekommen auch Angehörige kostenlos Rat.
Der Zugang ruht, das Konto bleibt. Am Abend nach einer verlorenen Runde merkst du, dass dir der Kopf raucht: Dann lässt sich im Konto eine Auszeit setzen, die für Stunden oder einige Tage gilt. Der Zugang pausiert, dein Konto bleibt bestehen.
Dauerhafter Schutz vor dem Weiterspielen. Am Morgen danach merkst du, dass die Sperre im Konto der einzige Weg ist: Du setzt sie selbst, sie gilt für einen langen Zeitraum, und ein vorzeitiges Aufheben ist nicht vorgesehen. Währenddessen bleibt der Zugang geschlossen.
Beantrage die Spielsperre. Am Tag, an dem eine Pause im Konto nicht reicht, beantragst du bei jeder Schweizer Spielbank eine Spielsperre; geführt wird das Register von den Spielbanken unter Aufsicht der ESBK. Sie gilt im Lokal wie im Netz, und frühestens nach drei Monaten ist eine Aufhebung möglich. esbk.admin.ch
Nach dem Lesen weisst du, welche Sperre wie lange gilt und wer mithilft.
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